Mehr von mir unter:
Für zwischendurch: Google+
Kunst: Cappuccino-Art

Dieses Blog:
Newsealand - Southern-Afrika - Southern-Africa

Dienstag, 31. März 2015

alte Bilder aufarbeiten

Angefangen hat diese Aktion am 08.03.2015. Ich hab mich noch einmal mit meinen alten Bildern beschäftigt. Und irgendwie wollte ich sie besser machen. Also ging ich frisch ans Werk. Und das Ergebnis übergab ich in Google+ dem Stream.

Google ist mir ja immer noch ein Rätsel. Ich poste die Bilder eigentlich immer in einer bestimmten Gruppe. Dabei gebe ich immer das passende Album bei mir an. Manchmal erscheinen die Bilder im Album und manchmal nicht. Ebenfalls seltsam ist die Größe. Meistens bleiben die Bilder in Originalgröße und manchmal werden sie kleiner. Schon irgendwie seltsam.

Google optimiert die hochgeladenen Bilder noch einmal. Dies ist oft nicht mal schlecht. Doch manchmal gefällt mir das gar nicht. Dann muss man halt nochmal in Google Fotos und die Optimierung abschalten. 'Aber insgesamt tut es mehr oder weniger.

Mein Google+ findet ihr übrigens hier:
https://plus.google.com/+AndreasSchmidSMD

Hier möchte ich nun die ersten paar Bilder mal kurz vorstellen.

Original links, Nachbearbeitet inklusive Google Optimierung rechts.

Original links, Nachbearbeitet ohne Google Optimierung rechts.

Original links, Nachbearbeitet inklusive Google Optimierung rechts.

Mehr davon im Stream. Aber ich denke man kann erkennen das sich eine ordentliche Bildnachbearbeitung durchaus lohnt. Je nachdem wurden die Bilder geradegerichtet, geschärft, neu zugeschnitten, sowie die Farben, der Kontrast, die Helligkeit, Lichter und Schatten angepasst. Dazu braucht man kein RAW-Format, hier reicht jpg völlig aus. Die obersten beiden Bilder sind übrigens noch von analogem Negativfilm. Diese wurden natürlich abgescannt. Gerade bei diesen Bildern ist eine Nachbearbeitung unbedingt sinnvoll.

Hooray! Love! Future!
SMD

Warum gibt es zur Zeit so wenig Latte Art?

Erstens:
Meine Lieblingsschütterin hat jetzt einen "richtigen" Job. *schnief*

Zweitens:
Ich trinke zur Zeit auch weniger Cappucchino.

SMDs Gedeck sieht zur Zeit so aus:

Eine Tasse Kaffee ohne Milch. Und damit er nicht bitter und trübe wird dazu einen Eiswürfel. Ich löffel die Crema weg und bade den Eiswürfel mit dem Löffel im Kaffee. Nach circa einem halben Eiswürfel ist der Kaffee auf Trinktemperatur. Einfach nur lekker!

Hooray! Love! Future!
SMD

Musik?
Jason Derulo Feat. 2 Chainz - Talk Dirty
Lily Allen - Hard Out Here

Sonntag, 29. März 2015

How do I copy my data on the mobile phone by SD card change

Why this blog post?

Honestly, I did not found yet a functioning and simple guide on the Internet, that does not require any apps or root access.

It isn't a  really big problem. The solution actually also not.
You got a cell phone, I use the Samsung Galaxy S5. And you are using a microSD card. Eventually you realize the card is too small. Or you got a immoral offer for a bigger card. In unrootet condition the cell phone will be no help.

The easiest way is to use the PC. In order not to mess up the permissions and /or file names et cetera I use a Linux system. However, my PC is installed with Windows. But this is not a problem. With a live Linux distribution and an empty USB stick in sufficient size we are able to do the job.

We need an out-of-the-box installer that runs. An installation for a USB stick installer is not really necessary. Here helps YUMI - Multi-Boot USB Creator of PenDriveLinux. For this purpose, we yet need a current Linux distribution. I prefer Ubuntu for this, because it offers support for unknowing users. The Ubuntu Users Wiki is really very good. The current distribution is found at ubuntu.com. After starting YUMI the installation on the USB stick is easy .

We start our PC with Ubuntu live system. To boot from an alternative source there is often used the F12 key. So press this when the PC starts. Ubuntu asks us at start if we want to install it or just run it. We leave default, which offers us to run. Finally we do not want to overwrite anything. Yet we got an almost usable Linux system. Unfortunately, Ubuntu has no more package management on delivery. So we start the Ubuntu Software Center and search for Synaptic. We need this package, the Ubuntu Software Center will not find the file system support which is needed from us. The really nice thing is that we do not need a reboot for all that. If Synaptic is installed, we start it and searching for exFAT. Probably our memory card is formatted with this file system. We find two packages, we install both.

On the phone we remove the old mciroSD card after deactivation. If it is not possible to deactivate it simply make a proper shut down wih the cell phone. We remove the old card. The best thing ist to format the new card in the mobile phone. Then we can verify that it works perfectly. We insert the new card. If the phone was shut down we turn it on. Normally, the Android system  realizes the new card and offers formatting of it. If this did not funktion you have to go to the System Menu. We remove the new card as the old one before.

Now, and only now, we take a memory card reader and connect it to the PC. The one who has two was lucky and is able to copy directly. Others use space on the live USB stick for the copy action. In this case it is necessary to have a USB stick with more than 1GB available. It should have enough space for the files on the microSD. Or you use another USB stick. Of course the fastest and the best way is to use two microSD card readers.

In Ubuntu now we see both memory cards left in the display bar. We open both. Unfortunately, we do not see all the files yet. Just simply press Ctrl-H, then the hidden and system files are visible. Now we are able to copy the data from the full to the empty card. Users with apps outsourced at the microSD card will be specially interested on copying the .android_secure folder.

We shut down the live system, there is no more need for it. After inserting the new card into the mobile phone, we give the system a bit more time to find everything. Everything should be alright, even the current app states. In my case there was everything there, even play scores and app settings from apps that was stored on the microSD card.

Once again, a brief "parts list":



Of course there are many other ways to make sure to copy all the files from the old card to the new one. However, the following points were important to me in this manual:

  • no additional cost, if possible
  • no root access required
  • no warranty loss on the phone
  • a safe and reliable copying
  • possible understandable to everyone
  • continuing help with problems, therefore Ubuntu


That's all folks. I hope you enjoy Android, the mobile phone and especially the new memory card.

Hooray! Love! Future!
SMD

Wie kopiere ich meine Daten beim SD-Kartenwechsel mit dem Handy

Warum dieser Blogpost?

Ganz ehrlich, ich habe im Internet noch keine funktionierende und einfache Anleitung gefunden die ohne irgendwelche Apps oder root-Zugriff auskommt.

Das Problem ist eigentlich nicht groß. Die Lösung ist es eigentlich auch nicht.
Man hat ein Handy, wie ich das Samsung Galaxy S5. Und man verwendet eine microSD-Karte. Irgendwann stellt man fest, die Karte ist zu klein. Oder man bekommt ein unmoralisches Angebot für eine größere Karte. Das Handy kann einem hier im ungerooteten Status nicht helfen.

Am einfachsten geht das am PC. Um die Berechtigungen und/oder Dateinamen etc. nicht zu verhunzen nehme ich dazu ein Linux-System. Installiert ist bei mir jedoch Windows. Doch das ist kein Problem. Mit einer Live-Linux-Distribution und einem leeren USB-Stick in ausreichender Größe lässt sich da was machen.

Wir brauchen einen Installer der Out-of-the-Box läuft. Eine Installation für einen USB-Stick-Installer ist wirklich nicht notwendig. Hier hilft YUMI – Multiboot USB Creator von PenDriveLinux. Dazu benötigen wir noch eine aktuelle Linux-Distribution. Ich nehme hier gerne Ubuntu, weil es vor allem auch Unterstützung für ahnungslose Benutzer bietet. Das Ubuntuusers-Wiki ist wirklich sehr gut. Die aktuelle Distribution findet sich bei ubuntu.com. Die Installation auf dem USB-Stick ist nach Aufruf von YUMI kinderleicht.

Wir starten unseren PC mit dem Live-System Ubuntu. Zum booten einer alternativen Quelle wird oft die F12-Taste verwendet. Diese also beim Start des PC drücken. Das Ubuntu frägt uns beim starten ob wir es installieren oder nur ausführen wollen. Wir lassen die Voreinstellung, welche uns ausführen anbietet. Wir wollen ja nichts überschreiben. Schon haben wir ein fast brauchbares Linux-System. Leider hat Ubuntu keine Paketverwaltung mehr mit im Auslieferungszustand. Wir starten also das Ubuntu Software Center und suchen nach Synaptic. Wir brauchen dieses Paket, da das Ubuntu Software Center leider die von uns benötigte Dateisystemunterstützung nicht findet. Das wirklich schöne ist, das wir keinen Neustart für das alles brauchen. Wenn Synaptic installiert ist rufen wir dieses auf und suchen nach exFAT. Denn vermutlich ist unsere Speicherkarte mit diesem Dateisystem formatiert. Es finden sich zwei Pakete, diese installieren wir.

Am Handy entnehmen wir nach vorheriger Deaktivierung die alte mciroSD-Karte. Wenn die Deaktivierung nicht möglich ist, einfach das Handy sauber ausschalten. Wir entnehmen die alte Karte. Die neue Karte formatieren wir am besten im Handy. Dann können wir sicherstellen das diese optimal funktioniert. Wir legen die neue Karte ein. Wenn das Handy aus war schalten wir dieses ein. Normalerweise bietet das Android-System nach erkennen der neuen Karte gleich eine Formatierung derselben an. Wenn nicht findet sich dieses im Systemmenü. Wir entnehmen die neue Karte wie vorher die alte.

Jetzt, und wirklich erst jetzt, nehmen wir einen Speicherkartenleser und verbinden diesen mit dem PC. Wer zwei hat ist glücklich und kann direkt kopieren. Andere nutzen die Kapazität auf dem Live-USB-Stick fürs kopieren. Es ist also für diesen Fall notwendig einen USB-Stick mit mehr als 1 GB Kapazität zur Verfügung zu haben. Es sollte das belegte Dateivolumen der microSD Karte mit draufpassen. Oder man benutzt einen weiteren USB-Stick. Am schnellsten und mit dem besten Komfort geht es natürlich mit zwei microSD-Kartenlesern.

Wir sehen im Ubuntu nun beide Speicherkarten links in der Anzeige. Wir öffnen beide. Leider sehen wir nun aber nicht alle Daten. Am besten einfach mal Strg-H drücken, dann werden auch die versteckten und die Systemdateien angezeigt. Nun kopieren wir die Daten von der vollen auf die leere Karte. Wer Apps auf die microSD-Karte ausgelagert hat wird vor allem am Kopieren des .android_secure Ordners Interesse haben.

Wir beenden das Live-System, dieses brauchen wir nun nicht mehr. Nach einlegen der neuen Karte in das Handy geben wir dem System ein bisschen Zeit um alles zu finden. Normalerweise sollte sich dann alles wiederfinden, sogar mit den aktuellen App-Ständen. Bei mir waren immer auch alle Spielstände und Einstellungen in den Apps, welche auf der microSD-Karte liegen, da.

Noch einmal in Kürze die "Teileliste":


Natürlich gibt es noch viele andere Möglichkeiten alle Dateien sicher von der alten Karte auf die neue zu bringen. Mir waren bei dieser Anleitung jedoch folgende Punkte wichtig:

  • wenn möglich keine zusätzlichen Kosten
  • kein root-Zugriff notwendig
  • kein Garantieverlust am Handy
  • ein sicherer und verlässlicher Kopiervorgang
  • möglichst für jeden verständlich
  • weitere Hilfe bei Problemen, deshalb Ubuntu

Das war es auch schon wieder. Ich wünsche viel Vergnügen mit Android, dem Handy und vor allem der neuen Speicherkarte.

Hooray! Love! Future!
SMD

Samstag, 28. März 2015

Evolution im kleinen

Eigentlich handelt es sich um eine Fortsetzung von:
Fingernageldesign für Herren

Lange habe ich damit geliebäugelt. Nun hat Amazon mir ein einmaliges Angebot gemacht. Und ich konnte nicht widerstehen. Ich habe nun eine SanDisk 128 GB microSDXC Speicherkarte.

Zugleich ist das nun auch die größte SD-basierte Speicherkarte die ich habe. Selbst für meine Fotoapparate habe ich maximal nur 32 GB SDHC Karten. Der kleine Schlingel wird nun die 64 GB microSDXC Karte im Samsung Galaxy S5 ersetzen. Die 64er kommt dann wohl in mein S3 um dort seinen Lebensabend zu fristen.

Das heißt auch, wenn ich meinen USB-3-Kartenleser und den OTG-Adapter mitnehme, kann ich Backups von meinen Fotosessions auf meinem Handy machen. So soll Mobile Computing sein.

Nun noch ein paar Bilder:
Verpackung vorn

Verpackung hinten

Der langersehnte Inhalt

Die Evolution bei mir am Handy.
Alle neun microSD Karten in meinem Besitz.

Hooray! Love! Future!
SMD

Musik?
Coldplay - Paradise
Ich hätte auch den Trailer von Life of Pi nehmen können ;-)

Donnerstag, 26. März 2015

Alte Herren

Was machen alte Herren?
Wenn sie so nicht mehr weggehen!
Wenn keine Familie wartet!
Wenn man in der Welt nicht rumkommt!

Diaabend!

Oder modern gesagt:

Multimediashow!


Wie es aussieht habe ich am 17.04.2015 schon was vor.

Hooray! Love! Future!
SMD

Musik?
Bad Style - Time Back

Freitag, 20. März 2015

Drei Jahre bloggen!

Heute wird gefeiert!

Immerhin blogge ich seit nunmehr drei Jahren!
Ja wirklich, ich kann es selbst kaum glauben, aber damit fing alles an:
Neu!

Was hat sich seitdem getan?

Einiges!

Immerhin Urlaubsbilder von dreien meiner großen Reisen:
Neuseeland 2004
Südafrika und Namibia 2006
Australien 2010

Schuldig bin ich euch immer noch:
Südafrika 1996
Südafrika und Namibia 1999
Südafrika, Namibia und Botswana 2002
Südafrika 2005
Australien 2008

Da ist also noch ein bisschen Luft.

Erreichbar im Netz bin ich unter folgenden Adressen:

Google+:
https://plus.google.com/+AndreasSchmidSMD/

Kunst:
http://Cappuccino-Art.de

Blog:
http://newsealand.de
http://Southern-Afrika.de
http://Southern-Africa.de

Statistik

Für dieses Blog gibt es dank Google eine Statistik über die Zugriffe auf die beliebtesten Blogeinträge. Dieses Blog ist zwar klein, aber mein. Heute gibt es mal Einblick darauf:
Ich schreibe übrigens überwiegend für deutsches Publikum. Wäre jetzt ohne Erwähnung wahrscheinlich keinem aufgefallen:

Aussichten

Was kann mein Publikum in Zukunft von mir erwarten?
  • Hoffentlich noch mehr Urlaubsbilder und Reisebeiträge. Da ist ja noch etwas Luft.
  • Sinniges und Unsinniges das mich bewegt.
  • Kaffeebilder. Obwohl hier die Chancen nicht mehr ganz so gut stehen.
  • Im Prinzip eigentlich alles was schon mal da war.

Musik

Das habe ich eingeführt und möchte es gerne weiterleben lassen.
Zur Feier des Tages gibt es ein paar Links:

Abschied

Was mich treu begleitet ist die damals begründete Verabschiedung, deshalb möchte ich sie euch auch heute nicht vorenthalten. Zuvor aber noch ein Spruch von jemanden der mich in der Gründungsphase meines Internets begleitet hat (Lange, lange ist es her):
"I don't surf, but i make the waves"

Hooray! Love! Future!
SMD

Donnerstag, 19. März 2015

Samstag, 14. März 2015

Mittwoch, 11. März 2015

Sonntag, 8. März 2015

Schwanensee

Damit es hier nicht vereinsamt:

Zwei Schwäne im See.

Hooray! Love! Future!
SMD

PS:
Musik?
Tom Odell - Another Love

Sonntag, 1. März 2015

Ich bin gekommen um zu bleiben

Heute bin ich fremd gegangen.
Und es war fast wie ein kurzer Urlaub ;-)
Quasi eine Seattle Enklave vor Ort.
Aber Latte Art kennen die nicht.
Schade.
Es war auch kein Kaffee ToGo.
Aber irgendwie trotzdem ein afrikanischer Kaffee.


Hooray! Love! Future!
SMD