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Newsealand - Southern-Afrika - Southern-Africa
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Sonntag, 6. März 2016

Urlaub ohne Ende

Wie es aussieht bin ich zur Zeit in der Traumzeit gefangen. Auch hier eine Zusammenfassung der Geschichte soweit ich mich erinnern kann:

Ich war im Urlaub in Amerika. Gerade hatte ich mich von meinen dortigen Bekannten getrennt. Diese fuhren nach Hause zurück. Ich hatte keine weiteren Pläne. Es waren noch einige Tage Zeit, aber ich hatte nichts mehr geplant. Also bin ich noch einmal mit dem Auto los. In der gleichen Stadt bin ich dann unten am Stadthügel zu den dortigen Parkplätzen. Viele waren voll, bei anderen fand ich keinen Zugang. Dann gab es da viele freie Parkplätze auf einer grünen Wiese. Diese war in schmale Streifen unterteilt. Die ersten drei Streifen der mit weißer Kreide unterteilten Wiese waren bereits voll. Ich versuchte einen Streifen weiter hinten. Der war noch komplett leer. Doch immer als ich die Wiese hochfuhr kam ich nicht weiter. Ich stieg aus und schob das Auto hoch. Es wollte nicht halten, der Sedan rollte immer über den Kofferraum, das Dach und schließlich den den Kühler bis er wieder unten stand. Immer auf allen vier Rädern, immer ohne Schäden. Ich war am verzweifeln. Da kam eine hellhaarige Frau und bot mir einen Platz auf ihren Parkplatz an. Ich stimmte zu und durfte mein Auto auf einem Schotterparkplatz mit eigenen Zeltpavillon für mein Auto parken. Dafür buchte sie mir sofort 75 Dollar von meiner Bankkarte. Ich war ärgerlich, da ich nicht vorher nach dem Preis gefragt hatte und machte mich auf den Weg den Berg hoch, in die Stadt.

Auf dem Weg nach oben sah ich auf die Uhr. Ich musste feststellen das es bereits 19:00 Uhr war. Als ich mich umdrehte war die Sonne bereits am untergehen. Es war ein traumhafter Sonnenuntergang. Ich nahm das Handy und begann eine Unterkunft zu suchen. Tripadvisor schlug mir ein Hotel im Hunderwasserstil für 2 Dollar vor, plus 200 Dollar Buchungsgebühr über eine Firma namens Suchzwerg. Das kannst du dir sparen, dachte ich so bei mir, und marschierte los. Oben angekommen, sah ich die traumhafte, schön beleuchtete Kulisse der Stadt. Ich bereute es schon keinen Fotoapparat mitgenommen zu haben, als ich sah, das andere Toristen, die näher standen, verwundert den Kopf schüttelten. Ich ging auch näher. Die Stadtkulisse war eine mehrere Meter hohe Modellstadt aus Holz. Verschiedene Platten gaukelten Tiefe vor, aber nur wenn man eben wie ich aus Richtung der Parkplätze kam. Dabei waren die Häuser geschickt in einer schiefen Ebene arangiert. Da es bereits stockdunkel war, suchte ich mir eine Lücke zwischen den Modellhausplatten und begab mich weiter auf die Suche nach einer Unterkunft. Dahinter lagen zwei Hotels. Eines im Glücksspieldesign mit golden gestalteter Fasade und einem beleuchteten Springbrunnen. Treffender Name Golden Shower. Das sah nicht so aus als ob ich dort hin wollte. Nebenan war ein Gebäude das sich ebenfalls als Hotel zu erkennen gab. Ich umrundete es, doch es schien nur aus Gebäuderückseiten zu bestehen. Schulterzuckend ging ich weiter. Ich kam auf einen Rummelplatz. Dort gab es Atrakktionen wie zur Jahrhundertwende. In der Ferne, hinter den Buden, konnte ich mein gesuchtes Hotel im Hunderwasserstil sehen. Es bestand aus einer Häuserzeile. Die einzelnen Häuser waren sehr bunt und völlig schief. Von der Anordnung her wie in der Puzzling World in Wanake. Ich versuchte den Rummel zu durchqueren. Dieser war relativ groß.

Dann wachte ich auf. Sicher, da es um Urlaub geht, sind die meisten Elemente mir aus meinem Leben durchaus bekannt. Es ist ja auch mein Traum. Aber einen Sinn kann ich in dem Ganzen nicht erkennen. Was bleibt ist eine schön bizzare Geschichte.

Hooray! Love! Future!
SMD

Freitag, 4. März 2016

Andreas - gefangen bei den Heimwerkern

Manchmal hat man schon seltsame Träume. Dies ist der Teil aus meinem letzten Traum,  an den ich mich noch erinnern kann:

Flucht war vonnöten. Aus dem Boden tauchten Fräskopfwürmer auf. Kreissägentiere und Handkreissägen lauerten auf Beute. Dabei leuchteten die roten Gehäuse der Handkreissägen drohend aus dem Dickicht. Durch die Fluchtschneisen sprangen Sägeblätter und machten sich über alles her was sich bewegte. Ich schaffte es, einen Abhang hochzuklettern um den Sägeblättern zu entkommen. Mit einem jungen Baum, den ich beim Klettern entwurzelte, konnte ich die Sägeblätter ablenken. Sie machten sich sofort über das frische Holz her. Der Traum war zwar tonlos, aber bei all dem Fräsen und Sägen kann man sich vorstellen, das es sowie so kaum andere hörbare Geräusche gab. Ich fühlte auch keine Angst, ich war nicht ein Opfer. Eher war ich Zuseher und notwendiger Erzähler der Szenerie. In meiner trügerischen Sicherheit, am Abhang hängend, war ich außer Reichweite der umherspringenden Sägeblätter. Zwei junge Frauen, die auf ihrer Flucht über einen Bach von Sägeblättern umzingelt wurden, standen verloren und hilflos im Wasser. Ich dachte schon, nun ist es aus mit ihnen, als ich Zwillingsfische in hellblau mit seitlichen intensiv blau leuchtenden Neonstreifen heranschwimmen sah. Da jeder der Fischköpfe ein Horn trug, sahen diese fast wie ein Gespann hellblauer Einhörner aus. Ich dachte schon, die Frauen wären nun endgültig verloren, als sich die Zwillingsfische über die Sägeblätter hermachten und diese verspeisten. Vielleicht gab es doch noch Hoffnung. An den Flanken und vor allem um das Loch waren die Sägeblätter offensichtlich angreifbar und besiegbar.

Dann wachte ich auf. Ich habe keine Ahnung was ich davon halten soll. Zumindest die Fräskopfwürmer kann ich mir halbwegs erklären. Letzten Samstag spielte ich Sid Meier's Civilization: Beyond Earth. Ansonsten war das mal wieder ein richtig schräger Traum.

Hooray! Love! Future!
SMD

Sonntag, 3. Juni 2012

Welt am Draht

Ein Traum.
Ich fahre meinen PC hoch.
Beim Hochfahren kommt dreimal hintereinander eine Stimme:

"Warning!"

"Warning!"

"Warning!"

Als der PC endlich oben ist kommt statt des gewohnten Windowssounds die Stimme wieder.
Diesmal mit:

"My X-Box is U"

Aufgewacht.
Der Briefträger kommt vorbei.
Nach ihm klingelt das Telefon.
Zufall?

Hooray! Love! Future!
SMD

Freitag, 13. April 2012

Träume


Ich mache Urlaub in einem chinesischen Dorf. Dort gibt es einen steilen Abhang. Ein türkischer Reiseführer führt mich dort hin. Beim Blick nach unten sehe ich wunderschön bearbeitete Steine. Kreuzigungsgruppen, Marienstatuen, französische Lilien etc. Der Türkische Reiseführer geht einen Weg nach unten voran. Ich folge, es ist ja so schön und sieht ungefährlich aus. Auf halben Weg merke ich das die Ganze Pracht aus einzelnen bearbeiteten Steinen zusammengesetzt ist. Manche davon wackeln. Ich bekomme Angst und traue mich weder vor und zurück. Dann bin ich aufgewacht.

Dabei war ich in meinem Leben weder in der Türkei noch in China. Gut das mit den wackelnden Steinen hat einen Hintergrund. So etwas ist mir in Namibia tatsächlich passiert.

Vielleicht brauche ich einen Traumdeuter.

Hooray! Love! Future!
SMD