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Freitag, 18. Mai 2018

Marschmelonen

Heute geht es nicht um Film und Fernsehen, sondern eher etwas aus dem Bereich Küche. Natürlich entlehne ich mir dazu ein Zitat aus Star Trek. Wer es noch einmal sehen will, findet es hier ab Minute 19. Wer sich für die Hintergründe dazu interessiert, findet hier mehr.

Bei mir geht es natürlich um Mäusespeck bzw. Marshmallows.

Im natürlich auftretender Version sehen sie eher so aus:

Mein Küchentipp für heute, für alle die nicht immer gleich ein Lagerfeuer zur Hand haben, besteht darin, die Dinger am besten einzeln ca. zehn Sekunden in der Mikrowelle zu behandeln. Dank der wohltuenden, wärmenden Strahlung dehnen sie sich ein wenig aus:

Erwärmt schmecken sie Hammer-lekker, bieten aber hierbei durchaus Suchtgefahr. Man sollte sie auch nicht recht viel länger bestrahlen, da sie sonst nicht mehr schlotzig-schleimig-weich sind, sondern dann auch wieder fest werden. Allerdings schmecken sie dann nicht mehr so gut.

Zum Größenvergleich gibt es hier noch ein Bild, oben ein erwärmtes, unten ein kaltes: 

Bleibt glücklich!

Hooray! Love! Future!
SMD

Dienstag, 8. Mai 2018

letzte Fahrradtour!

Heute wollte ich eigentlich nur wie gewohnt zu meiner Kaffeequelle fahren. Das Wetter war sonnig, aber sehr windig. Doch mein Rad mag mich nicht mehr. Zuerst hat es mal wieder die Kette geworfen. Das kenne ich ja, das macht es hin und wieder. Auf der Fahrt verhielt es sich aber nach wie vor seltsam und ungewohnt. Eine weitere kurze Inspektion brachte dann das ganze Unglück ans Tageslicht:



Wie man erkennen kann ist der Rahmen unterhalb der Sattelaufnahme gerissen. Rundherum, der Sattel steckt lose im Rohr. Mein Glück ist, das ich ein relativ langes Sattelrohr habe, deshalb hielt es problemlos bis ich wieder zuhause war. Jedoch ist dies keine Basis mehr für eine weitere unbeschwerte Zusammenarbeit.
Nebenbei hat sich auch noch eine Speiche verabschiedet und ist am Gewinde abgerissen:


Nun, das wäre heilbar, macht aber wohl auch keinen Sinn mehr. Das Tretlager gibt auch schon Geräusche von sich, aber auch hier könnte es sein das nur etwas locker ist. Der Rahmenbruch allerdings deutet für mich auch ein Ende hin. Das heißt, mein Pedelec hat mich nun verlassen. 


Gekauft am 20.03.2014 als Ausstellungsstück - Modelljahr 2011 - hat mein Fahrradcomputer schon am 16.09.2016 2728 km angezeigt. Nun zeigt er einen Kilometerstand von 3502 km an. Das ist mir zu wenig, das muss wahrscheinlich mehr sein. Gut, der Computer war auch nicht immer eingeschaltet. Rechnen wir mal noch 200 km dazu. Wird schon hinkommen. Das sind dann etwa 900 km pro Jahr, damit fühle ich mich realistisch. Das sind pro Jahr 37 Kaffeefahrten, das klingt OK. Das Rad hat in der Anschaffung 1500 Euro gekostet. Durch diverse An- und Umbauten, sowie Reparaturen kamen noch einmal etwa 800,00 Euro dazu. Das heißt, das Rad hat mich im Endeffekt ca. 2300,00 Euro gekostet. und Klamotten, Handschuhe, Helm, etc. sind da noch gar nicht mit drin. Was man nicht alles ausgibt wenn es Spaß macht.

Im Vergleich zum Auto ist es allerdings ein teurer Spaß gewesen. Wenn ich 2300 Euro durch 3800 Kilometer teile komme ich auf einen Kilometerpreis von ca. 60 Cent. Wenn ich mein Auto mit Nebenkosten auf 10 Jahre mit einer jährlichen Kilometerleistung von 10.000 Kilometern hochrechne, dann komme ich auf ca. 50 Cent. Aber im Auto habe ich keine Fitness. ;-)

Auf dem Heimweg bin ich also gleich zum großen Fahrradhändler in der Nachbarstadt und anschließend zum neuen Geschäft in der Nähe des Schachtlwirt. Erste Marktermittlung: Es wird wohl nicht ganz billig. :-(

Aber ich weiß jetzt auch, das mein altes Rad mir immer zu klein war. Und mein erster Händler wohl nicht die beste Wahl war. Ganz zu schweigen von der ganzen zusätzlichen Erfahrung und dem ganzen Wissen rund ums Rad.

Vielleicht wird das neue Rad eines aus der Oberpfalz.

Hooray! Love! Future!
SMD


durch Vils- und Naabtal

Gestern ging es mit dem Besucher aus Kanada zum schwedischen Möbelhaus nach Regensburg. Der Tag war sonnig und spaßig. Auch ein paar Bilder haben sich auf die Kamera verirrt.

Erster Stopp war gar nicht mal so weit weg von zuhause. Ensdorf. Dort gibt es von den Salesianern Don Boscos ein Kloster. Für uns ein Nachteil, im Inneren finden derzeit Sanierungsarbeiten statt:



Ein Kriegerdenkmal.

Der Altar der "grünen Kapelle".



Die Kneippanlage und der Barfußpfad:










Auch der restliche Garten lockt mit Überraschungen:




Ein Insektenhotel.



Bienen!









Der Kräutergarten:














Das Kloster bietet auch Heim für Eisenbahner.








Nach dem Kloster gingen wir noch zum Friedhof und zum ältesten freistehenden Kirchturm, dem Stephansturm:










Wir verlassen Ensdorf und landen auf unserem weiteren Weg in Schmidmühlen:


Mitten im Ort findet man die Pfarrkirche St. Ägidius:












Weiter zum oberen Schloß:















Um voranzukommen verlassen wir Schmidmühlen und landen in Dietldorf:


Der Treidelbrunnen auf dem Pfarrplatz:





Schloß Dietldorf:



Die Pfarrkirche St. Pankratius:



Der Pankratiusbrunnen.





Eine kleine Pause haben wir uns verdient. Wir besuchen das Gasthaus Reindl:






Gegenüber am Hang finden sich die drei versteinerten Jungfrauen von Dietldorf:



Die Zeit schreitet voran, und wir beschließen unser Tagesziel ohne weiteren Zwischenstopp anzufahren. Wir erreichen die schwedische Enklave in Regensburg: 

Man freut sich das wir das sind.

Der kanadische Tourist ist darüber ebenfalls sehr erfreut ;-)

Natürlich haben wir sofort gefunden was wir gesucht haben.

Auf dem Nachhauseweg fuhren wir noch durch Kallmünz. Dort gibt es ein Haus ohne Dach. Wir haben es wohl nicht gefunden, weil wir nicht nach oben geschaut haben. Es ist ein Haus mitten im Felsmassiv.


Zur Stärkung nach diesem doch umfangreichen Tag besuchten wir dann spontan die Pizzeria Toni in Haselmühl. Dort gibt es immer wieder lekkeres Essen. So ließen wir den Tag Revue passieren und ausklingen und fuhren dann noch das letzte Stück nach Hause.

Ich denke es war ein rundum gelungener Tag.
Die andere Sicht der Dinge finden man hier.

Hooray! Love! Future!
SMD